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SMS Meer: Weniger Schwitzen in Outlast®-Schuhen"Man darf den Faktor Zufriedenheit der Mitarbeiter auf keinen Fall zu klein schreiben", ist Ralf Büchsenschütz, Leiter Arbeitssicherheit, Umwelt- und Werkschutz (Inland) bei der SMS Meer GmbH, Mönchengladbach, überzeugt. Und der gelernte Sicherheitsingenieur weiß, wovon er spricht, schließlich muss er sich um das arbeitssicherheitstechnische Wohl von 1.400 Mitarbeitern am Standort Mönchengladbach kümmern, davon 270 in der Fertigung (Größe des Firmengeländes: 124.000 m²). "Der Mitarbeiter muss sich in seiner PSA wohlfühlen", betont Büchsenschütz. "Einen wichtigen Beitrag leisten hier sicherlich die Schuhe. Ist das Fußklima angenehm, fühlt man sich insgesamt wohler." Seit sechs Jahren arbeitet SMS Meer bereits mit dem Heinsberger Anbieter Baltes Schuhtechnik und Arbeitsschutzprodukte zusammen und hat seine Mitarbeiter mit den Baltes-Modellen "Lava" und "Magma" ausgestattet, die u.a. mit einem temperaturregulierenden Outlast®-Funktionsmaterial gefüttert sind. Die Outlast®- Technologie wurde ursprünglich für die NASA entwickelt, um Astronauten vor Temperaturschwankungen zu schützen. Heute sorgen Outlast®-Materialien in Arbeitsschutzschuhen für eine dynamische Klimaregulierung und reduzieren Temperaturspitzen, um so den Komfort zu erhöhen und Blasenbildung vorzubeugen. Angefangen hat alles mit einem Tragetest von Baltes-Schuhen in der Praxis, der über ein Quartal lief. In der Auswertung des testbegleitenden Fragebogens, den die Mitarbeiter ausfüllen mussten, kam hier deutlich heraus, dass diese einen "wesentlichen Unterschied bei Schweißfüßen" feststellten, d.h. in den neuen Outlast®-Testschuhen von Baltes weniger schwitzten. So habe man sich für die Outlast®-Funktionsschuhe von Baltes entschieden, – 2 – auch wenn diese preislich höher angesiedelt sind als andere Schuhe. "Das haben wir in Kauf genommen", bestätigt Ralf Büchsenschütz und glaubt, dass dies "gut investiert" sei. Pro Jahr bestellt SMS Meer knapp 1.000 Paar Baltes-Schuhe mit Outlast®-PCM. "Das Wohlfühlen der Mitarbeiter ist uns extrem wichtig." Seine Kriterien - nach Priorität geordnet - lauten: Zweckmäßigkeit, Tragekomfort, dann erst kommt der Preis. Selbstverständlich sieht das der Einkauf umgekehrt, aber "wir arrangieren uns immer", lächelt er. Für ihn ist es einfach wichtig, dass der Mitarbeiter spürt, "die tun etwas für uns". Dies stelle einen wichtigen Beitrag für die Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter dar. Nur so könne SMS Meer Impulsgeber für neue Technologien sein - und bleiben. Dass die SMS Meer GmbH, die aus der früheren Mannesmann Demag entstanden ist, noch viel vorhat, beweist ein Blick auf die aktuellen Pläne. Erst kürzlich hat sich SMS Meer erneut klar zum Fertigungsstandort Deutschland bekannt. "Wir investieren in den nächsten Jahren an unserem Sitz in Mönchengladbach ca. 60 Mio. Euro. Wir bauen gerade eine komplett neue Montagehalle (ca. 110 m lang und 40 m breit), die bereits Ende März 2012 fertig sein wird." Und auch der Maschinenpark wird bis 2015 modernisiert, um die Stückkosten erheblich zu senken und die Durchlaufzeiten gleichzeitig zu verkürzen. Die Erweiterung der Montagehalle diene vor allem der Verbesserung der Produktionsabläufe. So will SMS Meer weiterhin sein Know-how pflegen und ausbauen und blickt positiv in die Zukunft. Viel Arbeit also auch, die auf Ralf Büchsenschütz, der nun knapp zwanzig Jahre im Unternehmen ist, wartet und der weiterhin das Wohl der Mitarbeiter im Auge haben wird. "Durch gute Arbeitsschutzbekleidung und –schuhe versprechen wir uns, langfristig Gesundheitsschäden bei unseren Mitarbeitern zu vermeiden", bekräftigt er und erzählt noch eine kleine Anekdote am Rande: Nicht nur die Rückmeldung seiner Mitarbeiter sei positiv. Auch privat hat er überzeugendes Feedback von seinen Kindern bekommen, seit er die Outlast®-Schuhe den ganzen Tag trägt: "Bevor ich die Baltes-Schuhe mit Outlast®- Hightech-Material hatte, hieß es immer, wenn ich nach Hause kam: ‚Papa, bitte wasch Deine Füße…‘." Die Outlast®-TechnologieDie Outlast®-Technologie wurde ursprünglich für die NASA entwickelt, um Astronauten vor Temperaturschwankungen im All zu schützen. Outlast®-Phase-Change-Materialien (PCM) nehmen überschüssige Körperwärme auf, speichern sie und geben sie wieder ab. Die Vorteile von Outlast®-Produkten auf einen Blick:
Jeder Mensch empfindet Temperaturschwankungen anders und schwitzt bzw. friert je nachdem schneller oder langsamer. Jedoch ist der Temperaturkorridor, in dem man sich wohl fühlt, relativ schmal: Weicht die Körperkenntemperatur von 37°C um nur 2°C nach oben oder unten ab, haben wir lebensgefährliches Fieber oder leiden unter einer bedrohlichen Unterkühlung. Hier helfen Outlast®-Produkte. Sie dämpfen Temperaturschwankungen ab und beeinflussen so effizient den Wohlfühlbereich. Das Mikroklima wird ausgeglichen, man schwitzt und friert weniger. Man fühlt sich nicht zu heiß und nicht zu kalt, sondern genau richtig. |
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