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Trinkwasserspender für die Gesundheitsförderung im Betrieb

Mehr Wasser trinken als Baustein im BGM

Trinkwasserspender können ein förderlicher Baustein im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) sein und dabei helfen, dass sich die Mitarbeiter besser ernähren. Das haben Studierende des Masterstudiengangs Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule (PH) Schwäbisch Gmünd herausgefunden. Sozusagen im Selbstversuch erforschten die Studierenden: Der Konsum von koffeinhaltigen oder gezuckerten Getränken ging dank eines Trinkwasserspenders im Foyer der Hochschule bei Mitarbeitern und Studierenden zurück - der Wasserkonsum stieg an.


Dass der Mensch viel trinken soll - und dass damit nicht Cola, Limo und Saft gemeint sind - ist kein Geheimnis. Mit circa 1,5 Litern pro Tag bleibt der Organismus leistungsfähig. Wasser ist hier am besten geeignet.


Das haben auch holländische Organisationen und Gemeinden erkannt: Öffentliche Wasserspender werden dort immer beliebter. Ziel ist es, die Kosten des Gesundheitssystems zu senken, Übergewicht zu reduzieren und Müll zu vermeiden.


Je, nachdem, wie der Trinkwasserspender gespeist wird, birgt er aber auch Gefahren. Handelt es sich um einen Wasserspender mit Wassertank, kann es zu Verkeimungen und damit zu unangenehmen Folgen nach dem Konsum kommen. Hygiene und die Einhaltung der Gebrauchsanleitung sind da enorm wichtig. Besser sind Systeme, die direkt mit Leitungswasser versorgt werden.

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