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Forschung zur Entstehung von Feinstaub bei der Pelletverbrennung

Projekt für ein besseres Umweltschutzmanagement

Biomasse ist mittlerweile in Betrieben und privat eine beliebte Energiequelle. Nicht ausreichend bekannt ist aber, welche Gefahren der Feinstaub birgt, der bei der Pelletverbrennung entsteht. Damit befasst sich nun das europäische Forschungsprojekt "Biocombust". Die Uni Freiburg und ihre Partner beschäftigen sich nun damit - für ein besseres Umweltschutzmanagement.

Verändern die Verbrennungsrückstände das Erbgut, sind sie krebserregend oder giftig?

Das Projekt ist auf zweieinhalb Jahre angelegt und soll Aufklärungsarbeit leisten. Am Ende soll es eine öffentliche Datenbank mit Infos geben, welche Biorohstoffe sich besser und welche sich schlechter für die Verbrennung eignen. Diese soll dann auch weiter aktualisiert und ergänzt werden.

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