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Umfrage zu Arbeitsschutz und Produktsicherheit im Maschinenbau

KMU - nehmen Sie teil!

Arbeitsschutz und Produktsicherheit bewahren Maschinenbau-Unternehmen vor hohen Verlusten – sowohl finanzieller Art, als auch an Reputation und Produktivität. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT möchte gemeinsam mit dem Institut für Unternehmenskybernetik an der RWTH Aachen und dem Zentralinstitut für Arbeitsschutz (CIOP-PIB) in Polen herausfinden, wie es in Deutschland und Polen um die Arbeitssicherheit und das Gefahrenbewusstsein im Maschinenbau bestellt ist. Unternehmen können dafür an einer Online-Umfrage teilnehmen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, ein webbasiertes Tool zu entwickeln, das besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Arbeitsschutz und Sicherheit im Maschinenbau unterstützen soll. Unter den Umfrage-Teilnehmern werden zwei Tickets für das diesjährige Business Forum Qualität verlost.

In der Online-Umfrage geht es darum, wie die Anforderungen von KMU an ein Tool zur Produktsicherheit aussehen. Die zu entwickelnde Software soll unter anderem Risikobewertungen vereinfachen, denn die Initiatoren der Studie sind sich sicher: Schon ein stärkeres Bewusstsein für mögliche Gefahren verbessert die Arbeitssicherheit. Das nützliche Werkzeug soll später nicht nur Einsparpotenziale, sondern auch konkrete Maßnahmen aufzeigen, mit denen Unternehmen den gesetzlichen Anforderungen gerecht werden können. Es soll bereits im Entwicklungsprozess sicherheitsrelevante Anforderungen berücksichtigen und Sicherheitsmaßnahmen für Produktionsarbeitsplätze empfehlen.


Partner im Forschungsprojekt

Das Tool entsteht im Rahmen des Forschungsprojekts „TeSaMa – Technical Safety Maintenance System in Mechanical Engineering“. Die Umfrage und das dazugehörige Forschungsprojekt koordiniert das Institut für Unternehmenskybernetik (IfU) an der RWTH Aachen. Weitere Partner sind das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, ebenfalls aus Aachen. In Polen unterstützt das Zentralinstitut für Arbeitsschutz (CIOP-PIB) die Projektarbeiten.

Das Projekt wird von dem Collective Research Networking (CORNET) unterstützt, einem Netzwerk aus 21 Förderorganisationen aus 17 europäischen Ländern und Regionen, zu dem unter anderem das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gehört.

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