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Freischneider und Motorsensen: Arbeitssicherheits-Tipps

SVLFG bietet Hinweise und Downloads

Freischneider und Motorsensen sind gefährliche Werkzeuge – jetzt, wo diese Geräte Hochkonjunktur haben, erinnert die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) an Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit beim Umgang damit. Die Unfallzahlen und Sachschäden steigen wegen aufwirbelnder Steinchen beim Mähen zur aktuellen Jahreszeit nämlich eklatant an.


SVLFG-Hinweis: Beachten Sie die Unfallverhütungsvorschriften!

Gerätehersteller geben Sicherheitsabstände an, die laut Unfallverhütungsvorschrift eingehalten werden müssen. Laut der Sozialversicherung gibt es einige einschlägig bekannte Gerichtsurteile zur (Nicht-)Einhaltung des Gefahrenbereichs, die aber bis jetzt nur wenige Verantwortliche wachgerüttelt hätten.


Neue Technik für sichere Arbeit

Wesentlich ungefährlicher ist die Arbeit mit neuen Freischneidern mit zwei gegenläufig rotierenden Messerblättern im Schneidkopf, die verhindern, dass Gegenstände weggeschleudert werden. Ein großes Plus für die Arbeitssicherheit! Diese Freischneider arbeiten laut SVLFG außerdem schnell und effektiv. Dank des „Schnittprinzips“ könne außerdem eine Verletzung der Baumrinde vermieden werden; Fegen und Sauberblasen rund um die bearbeiteten Flächen sei auch nicht mehr nötig, weil das Schnittgut am Arbeitsort liegen bleibe.

Die SVLFG bietet außerdem Tipps für sichere Freischneidearbeiten, eine Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung für Grünpflege- und Mäharbeiten und eine Muster-Betriebsanweisung für Freischneider an. Folgen Sie dem Link!

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