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Private elektrische Geräte am Arbeitsplatz müssen geprüft werden!

UKB informiert über Prüfpflicht und andere Voraussetzungen

Der Kaffee im Büro schmeckt nicht – deshalb haben Sie entschieden, dass Sie Ihre eigene Kaffeemaschine mitbringen? Und weil die Kollegin ein Radio hat, Sie aber mit dem Sender nicht einverstanden sind, stellen Sie auch einfach Ihr eigenes Radio hin und hören, was Ihnen gefällt? Moment, so einfach geht das nicht! Die Unfallkasse Berlin (UKB) erklärt, worauf Sie achten müssen, wenn Sie private elektrische Geräte mit an den Arbeitsplatz bringen:

Zunächst einmal muss der Vorgesetzte es ausdrücklich erlauben, dass Sie Ihr eigenes Elektrogerät mitbringen. Schließlich zählen gerade elektrische Kleingeräte wie Espressomaschine oder Kaffeeautomat zu den größten Brandgefahren. Und auch wenn es kleinlich klingen mag: Es ist der Strom des Arbeitsgebers, den Sie mit Ihrem Gerät verbrauchen.

Außerdem müssen auch private Geräte regelmäßig technisch geprüft werden, wenn sie am Arbeitsplatz im Einsatz sind, denn sie zählen zu den Arbeitsmitteln nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV).

Die UKB empfiehlt außerdem: Ausschalten reicht nicht! Bei Geräten, die nicht benutzt werden, sollte der Netzstecker gezogen werden, denn auch nach dem Ausschalten liege oft noch Strom auf dem Gerät.