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BGM: Wie sich KMU zusammentun

INQA empfiehlt Betriebsnachbarschaften für den Gesundheitsschutz im Betrieb

Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind oft damit überfordert, für sich allein ein strukturiertes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zu etablieren. Neben der Ressource Personal mangelt es auch oft an Geld. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) empfiehlt KMU deswegen, sich mit Gleichgesinnten in sogenannten "Betriebsnachbarschaften" zusammenzutun und gemeinsam von einem BGM zu profitieren. Ist ja ein schöner Gedanke, werden Sie sagen, jetzt muss das nur noch in der Praxis funktionieren. Und das tut es, wie die INQA berichtet! Solche Betriebsnachbarschaften und ihre Synergien wurden im Projekt "GeMit – Gesunder Mittelstand Deutschland" erprobt und für gut befunden. Und das Beste: Daraus ist ein Leitfaden entstanden, der Gesundheitsschutzverantwortlichen in Betrieben zeigen soll, wie sie solche Betriebsnachbarschaften initiieren und umsetzen. Folgen Sie dem Link und laden Sie sich den kostenlosen Leitfaden "Mit starken Nachbarn zu einem gesunden Unternehmen" herunter!

Darin lesen Sie, wie Sie

  • Nachbarn gewinnen
  • Unterstützer und Gesundheitsdienstleister finden
  • steuern und planen
  • Beschäftigte mitnehmen
  • Bedarfe erkennen
  • gemeinsam aktiv werden.

Also denn, auf gute Betriebsnachbarschaft!

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