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Nehmen Sie an der Messkampagne 'Hautkrebs durch UV-Strahlung' teil!

IFA sucht Outdoor-Worker für die Arbeitsschutz-Forschung

Beschäftigte in Steinbrüchen oder im Kanalbau sind mehr als dreimal so stark UV-belastet wie Personen, die im Ackerbau oder zu Fuß in der Postzustellung arbeiten: Das ist eins der Forschungsergebnisse, die die Messkampagne "Hautkrebs durch UV-Strahlung" bis jetzt gebracht hat. Solche detaillierten Erkenntnisse, die Schlüsse auf UV-Strahlungs-Belastung und wirksame Arbeitsschutz-Maßnahmen für einzelne Berufe zulassen, gab es bis dato nicht. Und auch 2018 forscht das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) weiter in Sachen UV-Strahlung. Dafür werden noch Messpersonen gesucht, die an ihrem Outdoor-Arbeitsplatz mittels des Messsystems GENESIS-UV (GENeration and Extraction System for Individual expoSure) Daten zur UV-Strahlung sammeln. Zwar ist die Messkampagne für dieses Jahr schon am 2. April gestartet, mitmachen können Sie aber trotzdem noch, wie Stephan Westerhausen vom IFA der Arbeitsschutz-Portal-Redaktion bestätigte.

Gesucht werden also Personen, die im Freien arbeiten und bereit sind, während der Arbeit ein unauffälliges, 120 Gramm leichtes elektronisches Dosimeter zur Messung der ultravioletten Bestrahlung zu tragen. Neben diesem UV-Messgerät bekommen die Probanden ein Tablet vom IFA, an das sie das Messgerät ab und zu anschließen müssen, um die Messdaten zu übertragen. Dann müssen die Probanden ihre Tätigkeiten noch schnell notieren, schon haben die Forscher die Daten, die sie brauchen, um weiter für Hautschutz und die Hautkrebs-Prävention zu forschen.

Wenn Sie "mitmessen" möchten, dann klicken Sie einfach auf den Link im rechten Bereich!

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