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Innere Kündigung: Studienteilnehmer gesucht

Betroffene sollen berichten

Wie und warum kommt es zur "inneren Kündigung" von Beschäftigten? Welche Auswirkungen hat das auf den Betrieb und auf die Betroffenen selbst? Welcher Prozess findet statt, dass sich Beschäftigte innerlich so von ihrem Job entfernen, dass sie sich gar nicht mehr zugehörig fühlen? Das EO Institut und die Uni Hildesheim wollen das herausfinden und suchen Betroffene, also Personen, die innerlich gekündigt haben, als Studienteilnehmer.

In einer Vorgänger-Studie hatte das EO Institut mit der Initiative Gesunde Arbeit (iga) das Phänomen der inneren Kündigung aus der Sicht der Betriebe und Personalverantwortlichen untersucht. Die Ergebnisse  wurden im iga.Report 33 "Engagement erhalten - innere Kündigung vermeiden" beschrieben.

Jetzt geht es also um die Perspektive der Beschäftigten, die innerlich gekündigt haben. Wenn die folgenden drei Merkmale auf Sie zutreffen, dann möchte das EO Institut ein Interview mit Ihnen führen, das etwa eine Stunde dauert:

  • Ihre Erwartungen bei der Arbeit wurden über einen längeren Zeitraum nicht erfüllt bzw. wurden wiederholt enttäuscht.
  • Sie haben Ihr Engagement bei der Arbeit dauerhaft reduziert und/oder sich vom sozialen Umfeld bei der Arbeit (Kolleg/innen und/oder Führungskräfte) zurückgezogen.
  • Trotz dieser Umstände haben Sie bislang nicht vor, den Arbeitgeber in nächster Zeit zu wechseln.

Als Aufwandsentschädigung erhalten Sie 15 Euro.

Ziel der Studie ist es, Muster zu erkennen, um innere Kündigungen verhindern zu können. Über den Link finden Sie weitere Informationen und die Kontaktdaten.

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