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Social Media für den Arbeitsschutz

Wahrgenommen und gelikt werden – Verbreitung mit Schneeballeffekt

Soziale Netzwerke dienen heute vielen als Informationsquelle und Diskussionsforum. Auch wer sich beruflich mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit beschäftigt, kann sie sich zunutze machen. In einem kostenlosen Whitepaper erklärt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM), welche Reichweite verschiedene Social-Media-Kanäle haben und wie man sie beispielsweise einsetzen kann.

Kommunizieren in sozialen Medien läuft immer interaktiv: Jeder Post kann „gelikt“ (mit „gefällt mir“ markiert), geteilt oder kommentiert werden. Für Unternehmen ist nicht nur die Reichweite eines Beitrags interessant, sondern auch die Interaktionsquote, denn jede Interaktion führt wiederum dazu, dass mehr Nutzer den Beitrag wahrnehmen. Was Herrn Müller gefällt, gefällt auch einem Teil seiner Freunde, und so entsteht im besten Fall ein Schneeballeffekt.

Diese Kanäle sollten Arbeitsschützer kennen (mit abnehmender Nutzerzahl):

  • YouTube
  • Facebook
  • XING
  • Linkedin
  • Instagram
  • Twitter

Jeder Social-Media-Kanal zeichnet sich durch unterschiedliche Zielrichtungen und Gepflogenheiten aus. Das sollte in einer guten Kommunikationsstrategie berücksichtigt werden. So bedient die BG ETEM XING, Linkedin und Facebook, wenn sie Unternehmensleitungen, Personalvertretungen und Sicherheitsfachkräfte erreichen will. Beschäftigte spricht sie über Facebook, Instagram und YouTube an. Für Multiplikatoren, Journalisten, Verbände, Gewerkschaften und die Politik werden Tweets auf Twitter geschrieben.

Jeder Social-Media-Beitrag ist mit der Website, einem Webmagazin oder dem Medienportal der Berufsgenossenschaft verlinkt, wo für ein kurz angerissenes Thema viele weitere Informationen zur Verfügung stehen.

Drei Punkte machen die sozialen Medien auch für Arbeitsschützer interessant:

  • Vernetzen und Austauschen: Gepflegte Kontakte in sozialen Netzwerken bleiben immer ansprechbar. Mit Hilfe der Suchfunktion stößt man schnell auf andere Gruppen und Profile, für die ähnliche Themen interessant sind.
  • Informatives und Nützliches finden: Ein kleines Video für die nächste Unterweisung oder eine kleine Grafik für das Schwarze Brett, – neben den Berufsgenossenschaften stellen auch viele andere renommierte Medien Inhalte zur Verfügung. Die Nutzung ist oft kostenfrei.
  • Sichtbar werden: Wer in sozialen Medien aktiv wird, macht sich sichtbar und verbessert als Arbeitsschützer unter Umständen auch sein Standing im Unternehmen. Als Instrument der Selbstvermarktung hilft es, im Kreis der Beschäftigten mit seinen Themen wahrgenommen zu werden.

Das Whitepaper der BG ETEM gibt weitere praktische Tipps und stellt den Arbeitsschützer als „Corporate Influencer“ seines Unternehmens dar. Laden Sie sich das sechsseitige Papier gleich hier herunter!