Publikation (Broschüre)

Hirndoping am Arbeitsplatz - von Süchten und Prävention

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6,7 % der Beschäftigten haben für die Arbeit schon einmal vermeintlich leistungssteigernde Substanzen, Stimmungsaufheller oder andere "Neuroenhancer" zu sich genommen. Das besagen Zahlen der DAK, die die Dunkelziffer beim sogenannten "Hirndoping" sogar auf 12 % schätzt! Doch warum verwenden Beschäftigte am Arbeitsplatz illegale und/oder verschreibungspflichtige Medikamente, wie Amphetamine oder Kokain? Welche Arbeitsbedingungen sind es, die Hirndoping fördern? In der Broschüre "Hirndoping am Arbeitsplatz" der "Initiative Gesundheit & Arbeit" (iga) erhalten Sie Antworten auf diese Fragen. Außerdem gibt es eine interessante Übersicht über Wirkstoffe, deren Wirkweise und die Nebenwirkungen und natürlich Tipps für verhältnispräventive und verhaltenspräventive Ansätze.

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