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Publikation (Broschüre)

Tödlicher Unfall eines Atemschutzgeräteträgers: Was können wir daraus lernen?

HFUK bietet Unfallanalyse als Download an

Am 06. Dezember 2015 starb ein 31-jähriger Feuerwehrmann in Marne (Dithmarschen) bei einem Einsatz unter Atemschutzgerät. Die Feuerwehr-Unfallkasse für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein (HFUK Nord) hat den Unfall untersucht und analysiert. Das Fazit und wichtige Infos für die Prävention solcher Unglücke bietet sie jetzt in dem Download "Tödlicher Unfall eines Atemschutzgeräteträgers in Marne (Dithmarschen): Ablauf und Analyse des Einsatzes sowie Ableitungen für die Prävention" an.


Lernen aus der Praxis - tödliche Fehler vermeiden

Die Zusammenfassung der Fehler ist eindeutig: mangelnde Erkundung der Lage, mangelnde Absprachen, Missachtung von Befehlen, fehlende Atemschutzüberwachung, fehlende Schlauchsicherung ... Diese und weitere Fehler führten zu dem tödlichen Unfall. Genauso eindeutig sind die Schlüsse, die Sie für die Prävention ziehen können: Einhaltung der Vorschriften und "drillmäßiges Üben" sind laut der HFUK Nord nur zwei davon.

Laden Sie sich die Unfallanalyse über den Link herunter und lesen Sie im Detail, wie Atemschutzgeräteträger sicherer arbeiten!

Übrigens: Eine genauere Analyse des Unfalls finden Sie in der Präventionsschrift "Der Sicherheitsbrief" Nr. 40.