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Aktiv kühlendes Shirt sorgt für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz

Auf der diesjährigen A+A drehte sich am Stand B33 der PERVORMANCE international GmbH in Halle 5 alles um das Thema Kühlung. Im Fokus stand das weltweit erste Shirt mit aktiver Kühlfunktion. Das E.COOLINE Hightech-Vlies wirkt bei hohen Temperaturen bereits präventiv und erfüllt somit die Vorgaben der Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR), die von Unternehmen bei Lufttemperaturen ab 26 Grad Celsius zwingend Gegenmaßnahmen zur Reduktion der Wärmebelastung der Angestellten fordern. Da das Material den natürlichen Verdunstungseffekt imitiert und allein durch Wasser in Sekundenschnelle aktiviert wird, lässt es sich in nahezu jeder Situation anwenden und reduziert die Gefahr von Leistungsabfall, Konzentrationsstörungen und somit Unfällen. Dies gilt natürlich ebenso für die neuen Warnwesten, die den Vorschriften für Persönliche Schutzausrüstung (PSA) entsprechen und in Einsatzgebieten wie Flughäfen oder Straßenbau nicht nur den gesundheitlichen Gefahren von Hitzestress entgegenwirken, sondern durch die Signalfarben gelb und orange noch zusätzliche Sicherheit garantieren.

Erste Messergebnisse vom TÜV Rheinland
Im Zusammenhang mit der Temperaturproblematik wird gleichzeitig die Kooperation mit der TÜV Rheinland Leben und Gesundheit GmbH (TLG) vorgestellt. Der Dienstleister hat es sich zur Aufgabe gemacht, wärmebelastete Arbeitsplätze zu identifizieren und adressiert damit ein aktuelles Thema im Markt: Denn laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sind ungünstige klimatische Bedingungen am Arbeitsplatz für 20 Prozent der Erwerbstätigen ein kritischer Punkt. Gerade Hitze wirkt sich negativ auf Wohlbefinden und Gesundheit aus und beeinträchtigt nachweislich das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel – mit eindeutig negativen Folgen für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten im Unternehmen. Daher liegt der Fokus der Untersuchung auf dem spezifischen Nutzen der funktionalen Kühltextilien der E.COOLINE-Kollektion wie zum Beispiel Westen, Bandanas, Helm-Inlays, Bändern und Caps in der konkreten Arbeitssituation. Unternehmen erhalten die Sicherheit, nachweislich geeignete Gegenmaßnahmen bei bestehender Überhitzung einzuführen. Hierzu werden erste Messergebnisse präsentiert.

Praxisbeispiel Georg Fischer: Kühler Kopf am Schmelzofen
Den Mehrwert der Kühltextilien belegen die praktischen Erfahrungen bei der Georg Fischer GmbH, die im Aluminiumgussverfahren Fahrwerksteile für die Automobilindustrie produziert. Mit dem Einsatz der Kühlwesten und Bandanas kann der Hitzeexposition der Mitarbeiter in der Schmelzerei in Friedrichshafen gezielt entgegengewirkt werden: Nicht nur das temperaturbedingte Unfallrisiko sinkt mit den Kühltextilien. Das gesteigerte Wohlbefinden sorgt auch dafür, dass sich der Umgang miteinander weitaus entspannter gestaltet. Die Westen werden inzwischen jeden Tag genutzt und je nach Bedarf über oder unter der normalen Kleidung getragen – kombiniert mit Gießereihemd und den speziell beschichteten Schutzmänteln zum Abweisen der Aluminiumspritzer. Die Aktivierung des Funktionsmaterials von E.COOLINE erfolgt einfach im Waschbecken der Gießerei. Die Mitarbeiter benötigten dabei im Vorfeld keine langen Erklärungen und keine umfangreiche Bedienungsanleitung. Nach einer kurzen Demonstration war das Prinzip allen klar – ein entscheidender Pluspunkt für E.COOLINE.

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