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Vollschutzanzüge für besondere Einsatzzwecke

Mehr Schutz. Mehr Sicherheit. MICROGARD®, Hersteller von Schutzoveralls zum begrenzten Mehrfacheinsatz, stellt seine neuen flüssigkeits- und partikeldichten PAPR-Vollschutzanzüge vor. Kompromisslosen Schutz bieten die Overalls durch die Kombination mit einem gebläseunterstützten Atemschutz.

Schutz auf höchstem Niveau ist gefragt, wenn Menschen bei ihrer beruflichen Tätigkeit mit extremen Gefahrstoffen Umgang haben. Hier reicht eine herkömmliche Arbeitskleidung nicht aus. Für besonders kritische Einsatzgebiete hat Microgard, Hersteller von Schutzoveralls zum begrenzten Mehrfacheinsatz, daher spezielle Vollschutzanzüge entwickelt, die den Träger absolut und kompromisslos schützen.

"Schutzkleidung bildet eine äußere Barriere gegen Gefahrstoffe", so Dr. Norbert Jahn, Geschäftsführer der Microgard Deutschland GmbH. "Diese Barriere muss zuverlässig sein und den Träger optimal schützen. Im Umgang mit gewissen Gefahrstoffen wie z.B. hochkonzentrierten Chemikalien müssen zudem die Atemwege geschützt werden, damit keine Stoffe über diese aufgenommen werden können. Mit unseren neuen PAPR-Schutzanzügen hat der Anwender die Möglichkeit, einen gebläseunterstützten Atemschutz zu integrieren."

Die flüssigkeitsdichten PAPR-Vollschutzanzüge wurden passend für die Atemschutzgebläse Sundström SR500/EX, Scott Proflow SC/EX und das Malina Clean Chemical 2F entwickelt und zertifiziert. "Je nach Einsatzzweck stehen die PAPR-Anzüge in drei bewährten Barrierematerialien - dem MICROCHEM® 2500, MICROCHEM® 3000 und MICROCHEM® 4000 - zur Verfügung", so Dr. Jahn.

Allen PAPR-Anzügen gemein ist die hochwertige Detailverarbeitung. Doppelte Ärmelüberwürfe und die neuen Microgard-Handschuhadapter ermöglichen eine schnelle und sichere Verbindung zwischen Anzug und Chemikalien-schutzhandschuh. Der luftdurchlässige SMS-Halskragen gewährleistet einen ausreichenden Luftstrom in der Kopfhaube und erlaubt gleichzeitig überschüssiger Luft, in den Körperbereich zu strömen. So ist eine optimale Zirkulation garantiert. An Haube und Anzugrückseite wurden Auslassventile installiert. Sie regulieren den Luftdruck, minimieren die CO2-Konzentration und sorgen für einen Druckausgleich. Bei unerwarteter Luftnot ist das schnelle Ablegen des Anzugs durch den integrierten Notausstieg gewährleistet.

Der Anzug wurde so konzipiert, dass sich der Träger auch in voller Montur frei und uneingeschränkt bewegen kann. Ein weiterer Pluspunkt ist das große Panoramavisier für ein großzügiges Sichtfeld.


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