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Kompromissloser Schutz vor Chemikalien und Gefahrstoffen mit PAPR-Vollschutzanzügen

Microgard steht für zuverlässige PSA

Mehr Schutz. Mehr Sicherheit. Microgard®, Hersteller von Schutzoveralls zum begrenzten Mehrfacheinsatz, stellt seine neuen flüssigkeits- und partikeldichten PAPR-Vollschutzanzüge vor. Kompromisslosen Schutz bieten die Overalls durch die Kombination mit einer Atemschutz-Gebläseeinheit.

Bei einem Unfall mit Schadstoffen besteht nicht nur für die Verletzten und Betroffenen erhöhtes Risiko. Vor großen Herausforderungen stehen in so einer Situation auch die Helfer von Rettungsdienst, Feuerwehr, Katastrophenschutz und anderen Helfereinheiten: Schließlich sind sie für Erstmaßnahmen und für die Verhinderung einer Kontaminationsverschleppung zuständig. Das wichtigste Schutzkriterium ist hier die Schutzkleidung inklusive Atemschutz, um die Einsatzkräfte vor einer Kontamination zu bewahren. Genau für solche Fälle hat Microgard Vollschutzanzüge konzipiert, die mit einer Atemschutz-Gebläseeinheit kombiniert werden und damit den Träger zuverlässig und ohne Kompromisse schützen.

„Schutz auf höchstem Niveau ist gefragt, wenn Rettungskräfte mit extremen Gefahrstoffen Umgang haben. Dies gilt insbesondere bei der Notfallversorgung und Dekontamination bei Zwischenfällen mit chemischen Gefahrstoffen oder extremen, biologischen Erregern", erklärt Dr. Norbert Jahn, Geschäftsführer der Microgard Deutschland GmbH. „Schutzkleidung bildet eine äußere Barriere gegen Gefahrstoffe", berichtet der promovierte Chemiker weiter. „Diese Barriere muss zuverlässig sein und den Träger optimal schützen."

Im Umgang mit Gefahrstoffen, wie etwa hochkonzentrierten Chemikalien, müssen zudem die Atemwege geschützt werden. Nur so können sich Rettungsdienste sicher bewegen und vor Ort handeln. Mit den neuen PAPR-Schutzanzügen von Microgard haben Rettungskräfte die Möglichkeit, gebläseunterstützten Atemschutz zu integrieren.
Die PAPR-Vollschutzanzüge sind flüssigkeitsdicht und wurden passend für die Atemschutzgebläse Scott Proflow SC/EX, Sundström SR500/EX und das Malina Clean Chemical 2F entwickelt. Sie sind sowohl als Schutzanzug als auch als Bestandteil des Atemschutzsystems zertifiziert. „Je nach Einsatzzweck stehen die PAPR-Anzüge in drei bewährten Barrierematerialien – dem MICROCHEM® 2500, MICROCHEM® 3000 und MICROCHEM® 4000 – zur Verfügung“, erläutert Dr. Jahn.

„Die Auswahl des jeweiligen Barrierematerials bzw. des Schutzanzuges ist abhängig von der Gefahrenlage, dem Einsatzzweck und der Dekon-Stufe“, so Dr. Jahn weiter. Der Experte betont außerdem die Wichtigkeit des Tragekomforts. Schutzwirkung und Tragekomfort stiegen durch den minimalen Überdruck, der in einem solchen Anzug herrscht, enorm an. Zusätzlich werde auch das Atemschutz-Gebläse nicht kontaminiert.

Alle PAPR-Anzüge weisen eine hochwertige Detailverarbeitung auf. Doppelte Ärmelüberwürfe und die neuen Microgard-Handschuhadapter ermöglichen eine schnelle und sichere Verbindung zwischen Anzug und Chemikalienschutzhandschuh. Über einen innen liegenden Schlauch wird primär die Kopfhaube mit einem Luftstrom von 120-200 l/min (je nach Gebläse) versorgt. Der luftdurchlässige SMS-Kragen erlaubt überschüssiger Luft, in den Körperbereich zu strömen. Eine optimale Zirkulation ist damit garantiert. Auslassventile an Haube und Anzugrückseite regulieren den Luftdruck, minimieren die CO2-Konzentration und sorgen für den Druckausgleich. Schnelles Ablegen: Bei unerwarteter Luftnot ist das durch den integrierten Notausstieg gewährleistet.

Der Anzug ist so konzipiert, dass sich der Träger auch in voller Montur uneingeschränkt bewegen kann – ein wichtiger Faktor bei der Notfallversorgung und bei der Dekontamination. Das große Panoramavisier sorgt für ein großzügiges Sichtfeld.

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