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FirmenNews

Aufbereitung von Wasser und Abluft in reinster Form

Bild zur Firmennews Aufbereitung von Wasser + Abluft in reinster Form von TIP Group, Bild 1 (Quelle: TIP Group)

Vom 7. bis zum 11. Mai 2012 präsentierte die TIG Group GmbH anhand aktueller Projekte Neuheiten in den Bereichen Abluft-, Wasser- und Reinstwasseraufbereitung. Aus dem Umfeld der Rauchgasreinigung informierte die TIG zu unterschiedlichen Verfahren.

"Da in der Behandlung von Rauchgasen bestimmte Emissionsgrenzwerte einzuhalten sind, ist es notwendig, Abluftbehandlungsmaßnahmen durchzuführen. Besucher erfuhren an unserem Messestand Interessantes und Relevantes zu geeigneten Verfahren", erklärt Andreas Breeger, Bereichsleiter Abluft bei der TIG Group.

Zu den vorgestellten Verfahren gehörte zum Beispiel das Natriumwaschverfahren zur Schwefeldioxid-Abscheidung. SO2 sorbiert in der Natronlauge, die in den Abluftstrom eingedüst wird, und reagiert zu Natriumsulfit. Anschließend kann eine Aufoxidierung zu Sulfat erfolgen. Das Natriumwaschverfahren weist relativ niedrige Investitionskosten auf.

Bedingt durch die vergleichsweise geringe Komplexität des Anlagenaufbaus und die damit verbundene Betriebssicherheit, ist der Wäscher sehr flexibel im Einsatz und kann kurzfristig an variable Anforderungen angepasst werden.

"Um ein geeignetes Verfahren auszuwählen, spielen neben der Funktionalität immer wirtschaftliche Aspekte eine große Rolle. Wir unterstützen bei der Bilanzierung von Investitionskosten und beraten unsere Kunden immer mit Hinblick auf eine optimale Kosten-Nutzen-Rechnung", sagt Andreas Breeger und ergänzt:

"Dies zeigte sich auf der IFAT ENTSORGA an der positiven Resonanz der Besucher am TIG-Stand und den intensiven Gesprächen."

Zum Thema Wasser- und Reinstwasseraufbereitung informierte die TIG zu Neuentwicklungen im Bereich Umkehrosmose- und Ultrafiltrationsmodule.

Zudem stellte das Husumer Unternehmen anhand eines Projektes aus der Getränkeindustrie den Nutzen der Centre-Port-Technologie als platz- und kostensparende Alternative zu konventionellen Membranmodulen vor.

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