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Alleinarbeiter sind häufig Opfer von Aggression, Bedrohung und Gewalt

Personen-Notsignal-Anlage „Identicom“ von SoloProtect gibt Sicherheit und arbeitet diskret.

In 2015 wurden in Deutschland laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung 866.056 Arbeitsunfälle gemeldet, davon endeten 470 tödlich. Besonders gefährdet sind Arbeitnehmer, die Alleinarbeit verrichten, die als einzelne Person außer Sicht- und Rufweite zu Kollegen tätig sind. Derartige risikobehaftete Arbeitsbedingungen sind in verschiedenster Form in fast allen Branchen zu finden, oft auch nur auf bestimmte Tätigkeiten begrenzt, wie beispielsweise bei Lieferfahrten, Nachtschichten, Kontrollgängen, mobilem Arbeiten oder Kundenbesuchen. Neben der Gefahr durch Unfall oder plötzliches Unwohlsein können auch andere Personen ein Sicherheitsrisiko darstellen. Häufige Opfer von Aggression, Gewalt und Bedrohung sind beispielsweise Mitarbeiter in Behörden, Gastronomie und Hotellerie, Sicherheits- und Verkaufspersonal, Taxifahrer und Lieferanten sowie auch Fachkräfte in den Bereichen Medizin und Pflege. Jeder Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, für den Schutz und die Sicherheit seiner Angestellten zu sorgen, besonders wenn – wie im Falle des Alleinarbeiters – ein besonderes Gefahrenpotenzial vorliegt.


Ein diskreter Alarm kann Eskalation vermeiden

Ein effektives und zuverlässiges Hilfsmittel für die Sicherheit von Alleinarbeitsplätzen mit einem hohen sozialen Risiko – das heißt potenzielle Gefahr durch andere Personen – ist die Personen-Notsignal-Anlage "Identicom" vom britischen Hersteller SoloProtect, die weltweit bereits von mehr als 160.000 Alleinarbeitern genutzt wird und seit 2014 auch in Deutschland erhältlich ist. Das angenehm zu tragende Gerät ist als leichtgewichtiger Fotoausweishalter zum Umhängen oder Anheften getarnt und ermöglicht dadurch ein von anderen Personen unbemerktes Auslösen eines sogenannten "roten Alarms". Es ist mit GPS ausgestattet, arbeitet mit einer Multi-SIM-Karte inklusive Roaming und sucht sich automatisch und anbieterunabhängig das Mobilfunknetz mit dem besten Empfang – sogar in der Nähe von Landesgrenzen. Das ermöglicht dem Gerät eine maximale Netzabdeckung.


Im Notfall zählt jede Sekunde

Das "Identicom" vereint verschiedene Funktionen, die den Arbeitsalltag von Alleinarbeitern deutlich erleichtern. Mit dem Gerät ist rund um die Uhr ein zertifiziertes Alarmempfangszentrum verbunden, dessen Mitarbeiter beim Auslösen des "roten Alarms" diskret über ein integriertes Mikrofon mithören, parallel alle Geschehnisse aufzeichnen, den Alleinarbeiter umgehend lokalisieren und für die angemessene Hilfeleistung sorgen. "In bedrohlichen Momenten oder bei starken körperlichen Beschwerden zählt unter Umständen jede Sekunde. Ein Notruf über das 'Identicom' kann sehr schnell mit nur einem Handgriff per Knopfdruck getätigt werden und sofort hört von Außenstehenden unbemerkt jemand vom Alarmempfangszentrum mit. Zu wissen, dass es im Fall des Falles eine derartige Unterstützung gibt, sorgt bei vielen Mitarbeitern für eine bessere Arbeitsmotivation", erklärt Ulrich Hildebrand, Business Development Manager von SoloProtect, einen maßgeblichen Vorteil der Nutzung von Identicom.


Totmannalarm kann Leben retten

Zum Beispiel wird im Falle einer längeren Neigung des Gerätes mit gleichzeitiger Bewegungslosigkeit automatisch ein sogenannter "Totmannalarm" inklusive GPS-Ortung ausgelöst. In dieser Alarmstufe wird ein Mitarbeiter des Alarmempfangszentrums ganz automatisch zugeschaltet, der die notwendigen Hilfs- und Rettungsmaßnahmen sofort einleitet. Zusätzlich lassen sich verschiedene individuelle Alarmoptionen sowie eine Zeitalarm-Funktion einstellen. Ein monatlicher Bericht informiert den Arbeitgeber über den Einsatz und die Häufigkeit der Nutzung des Gerätes. Zusatztools, wie Anruf- und SMS-Funktion, können bei Bedarf dazugebucht werden.


"Gelber Alarm" – präzisere Lokalisierung als GPS

Befindet sich beispielsweise ein Alleinarbeiter in einem Mehrfamilienhaus, kann das GPS-System allein nicht präzise orten, in welcher Etage er sich wo genau befindet. Daher ist das "Identicom" auch mit dem "gelben Alarm" ausgestattet. Dieser erlaubt es dem Alleinarbeiter, Sprachnachrichten über eventuelle Beobachtungen, über eventuelle Risiken und über seinen genauen Aufenthaltsort zu hinterlassen. Diese Nachrichten werden automatisch um die jeweilige Angabe von Uhrzeit und Datum ergänzt und im Fall eines anschließenden "roten Alarms" vom Alarmempfangszentrum abgehört. Im Notfall kann dadurch der Alleinarbeiter auch ohne GPS-Signal schnell gefunden werden.


Wie gefährdet sind die eigenen Mitarbeiter?

Jedes verantwortungsbewusste Unternehmen sollte überprüfen, ob und in welcher Form die Mitarbeiter Alleinarbeit verrichten und ob sie in Notfallsituationen angemessen geschützt sind. Eine erste Orientierung geben die Antworten auf folgende Fragen:

  • Sind alle Arbeitsplätze erfasst, die komplett oder auch nur zeitweise von Mitarbeitern allein besetzt sind?
  • Ist das jeweilige Gefahrenpotenzial dieser Arbeitsplätze realistisch eingestuft (geringe, erhöhte und besondere Gefährdung)?
  • Wie ist sichergestellt, dass die allein arbeitenden Personen bei einem unvorhergesehen Notfall Hilfe erhalten?
  • Sind die technischen Möglichkeiten bekannt, die zur Sicherung eines Alleinarbeitsplatzes eingesetzt werden können?
  • Sind die eingesetzten Mitarbeiter psychisch und körperlich für Alleinarbeit geeignet?
  • Wissen die allein arbeitenden Mitarbeiter, was sie bei Störungen und Notfällen zu tun haben?


SoloProtect gehört zum US-Konzern Kings III Emergency Communications. Der Hauptsitz von SoloProtect ist in Sheffield (Großbritannien), seit 2014 gibt es eine Niederlassung in Roermond (Niederlande). Im Mai 2013 wurde SoloProtect (damals Connexion2 genannt) vom US-Unternehmen Kings III Emergency Communications übernommen. Als führender Anbieter von Lösungen für Notrufanlagen in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Europa hat SoloProtect bereits mehr als 160.000 Notrufanlagen installiert und überwacht diese weiterhin. Mehr Infos unter www.SoloProtect.de


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