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FirmenNews

TopClean M reinigt Atemschutzmasken und Lungenautomaten

Mit Entsalzungsmodul gegen Kalk

Wie aus dem Lehrbuch läuft es ab, wenn sich ein Kamerad der Feuerwehr Bruchsal nach einem Einsatz die Maske vom Gesicht zieht: Nur wenige Sekunden später landet sie in einer großen, blauen Plastikbox. Klappe zu. Kontaminationsverschleppung kein Thema!

„Aus genau diesem Grund nehmen wir die Schwarz-Weiß-Trennung schon am Einsatzort vor“, erklärt Atemschutzgerätewart Thomas Zöller. Die Kisten werden in einem gesonderten Fahrzeug abtransportiert. Sie enthalten gebrauchte Atemschutzausrüstung und Kleidung. „Die haben wir komplett auf die Farbe Rot umgestellt“, erläutert Zöller, der dies folgendermaßen begründet: „So können wir Verschmutzungen optisch sofort wahrnehmen.“

Damit die Reinigung nicht mehr via Ultraschall erledigt werden muss, ist seit 2012 bei der Feuerwehr Bruchsal Technologie von MEIKO in Betrieb. „Wir haben über Interspiro den Tipp erhalten, das es ein Gerät gibt, mit dem sich Masken maschinell und zuverlässig aufbereiten lassen“, erinnert sich Thomas Zöller.

Die Reinigung der insgesamt 819 Lungenautomaten, der 1.185 Masken und der 737 Pressluftatmer gelingt jetzt wie am Schnürchen: „Die Maschine arbeitet ja quasi allein und wir können in dieser Zeit andere Arbeiten verrichten. Die Masken benötigen eine kürzere Zeit im Trockenschrank und sind schneller wieder einsatzfähig“, so Zöller. Was für ihn und seine Kollegen eine besondere Erleichterung darstellt: Setzte sich vor MEIKO-Zeiten der Kalk aus dem Leitungswasser auf die Dauer auch in den Sprechmembranen der Masken ab, ist das jetzt dank eines integrierten Entsalzungsmoduls im TopClean M kein Thema mehr – und auch die Scheiben der Masken werden nicht mehr nachpoliert.