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Feinstaub – auch am Schreibtisch ein Thema

BAPPU-evo: 1 Messgerät jetzt mit 13 Messbereichen

Feinstaub – dieser Begriff taucht aktuell in vielen Nachrichten auf. Tatsächlich bergen die feinen Partikel ein hohes Gesundheitsrisiko: „Je kleiner die Staubpartikel sind, desto größer ist das Risiko zu erkranken. Kleine Partikel dringen nämlich tiefer in die Atemwege ein als größere. Dadurch gelangen sie in Bereiche, von wo sie beim Ausatmen nicht wieder ausgeschieden werden.“ (Quelle:  Umweltbundesamt 2017)

Feinstaub tritt nicht nur bei industriellen Produktionen oder im Straßenverkehr auf – durch offene und undichte Fenster gelangt die belastete Außenluft auch in Innenräume. Dort gibt es weitere, potenzielle Emissionsquellen: Bürogeräte, wie z.B. Aktenvernichter, Drucker, Staubsauger oder offene Kamine – sie alle können die Staubkonzentration in Büro- und Wohnräumen erheblich erhöhen.


Neuer Feinstaubsensor für BAPPU-evo

Als Spezialist für Messtechnik am Arbeitsplatz arbeitet ELK aus Krefeld intensiv an einem neuen Feinstaubsensor für sein Multimessgerät BAPPU-evo. „Die Herausforderung liegt hierbei nicht in der Neuartigkeit der Messtechnik – Feinstaubsensorik gibt es bereits länger“, erklärt Mehmet Parmak von ELK. „Uns geht es vielmehr darum, der Philosophie unseres BAPPU treu zu bleiben und eine verlässliche Messtechnik auch in der orientierenden Messung anzubieten.“

Dafür ist es nötig, den Spagat zwischen hochpreisigen, professionellen Messungen und der orientierenden Messung zu meistern. „Wir investieren viel in die Entwicklung des Gesamtpaketes von BAPPU sowie in aufwändige Referenz- bzw. Kalibriertechnik, um mit kostenoptimierter Sensorik verlässliche und reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen“, sagt Mehmet Parmak.

Zudem legt man bei ELK großen Wert darauf, die intuitive Bedienung des Arbeitsplatzmessgerätes beizubehalten und eine einfache Interpretierbarkeit der Messergebnisse sicherzustellen. Zukünftig wird BAPPU-evo also neben Temperatur, rel. Luftfeuchte, Luftgeschwindigkeit, Klimasummenmaß, Beleuchtung, Lärmpegel, Innenraumlufthygiene (CO2, VOC oder CO) auch die Feinstaubbelastung von Büroräumen und anderen Arbeitsplätzen ermitteln können. Mehmet Parmak ist überzeugt: „Damit vervollständigen wir die Beurteilung der Lufthygiene in Arbeitsräumen.“


Die Evolution von BAPPU-evo

Die kontinuierliche Weiterentwicklung des erfolgreichen BAPPU-evo als orientierendes Messgerät zur einfachen und verlässlichen Überprüfung aller relevanten physikalischen Größen am Arbeitsplatz ist typisch für ELK. Bereits in der Vergangenheit wurde der Funktionsumfang von BAPPU-evo unter anderem durch neue Messbereiche wie CO2, VOC oder CO erweitert. „Unsere Messgeräte sind auf einen langen Lebenszyklus ausgelegt“, sagt Mehmet Parmak über den nachhaltigen Ansatz von ELK in der Produktentwicklung. „Deshalb sorgen wir dafür, dass BAPPU-evo immer up-to-date bleibt“.


Vorteile des BAPPU-evo

Axel Stamm bringt die Vorteile von BAPPU-evo nochmals auf den Punkt: „BAPPU-evo bietet – inklusive der Feinstaubmessung – nunmehr dreizehn Messbereiche. Mit einem einzigen Gerät kann man also messen, wozu sonst viele unterschiedliche Geräte nötig sind“. Zusätzlich punktet ELK mit persönlichem Support für die Handhabung seiner Messtechnik – auch im Hinblick auf die neuen gesetzlichen Anforderungen in der orientierenden Messung. Das stellt für Fachkräfte für Arbeitssicherheit eine enorme Arbeitserleichterung dar.

Unser Feinstaubsensor ist lieferbar seit März 2018.


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