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Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

WERIT setzt auf Technik, Know-how und Mitarbeit

Rutschgefahr auf verschüttetem Granulat, Verbrennungsgefahr an heißen Oberflächen, Schnittgefahr beim Entgraten von Kunststoffprodukten – die WERIT Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co. KG sieht sich als kunststoffverarbeitendes Unternehmen einer Vielzahl möglicher Unfallgefahren am Arbeitsplatz ausgesetzt. Bereits seit Jahren intensiviert WERIT daher seine Anstrengungen im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Der Statistik zu meldepflichtigen Unfällen im Werk Altenkirchen kann man entnehmen, dass der Trend eindeutig positiv ist: In den letzten 15 Jahren ist das Unfallaufkommen um knapp 90 Prozent zurückgegangen. Um dies zu erreichen, führt WERIT regelmäßig Betriebsbegehungen durch und tagt in Arbeitsschutzausschusssitzungen. Alle Verbandbucheinträge, Beinahe-Unfälle sowie Unfälle werden statistisch erfasst. Aus diesem Zahlenmaterial lassen sich Rückschlüsse ziehen, um größere Vorkommnisse zu vermeiden. Vor allem lässt sich hiervon ableiten, in welchen Abteilungen Handlungsbedarf besteht und wo präventiv noch etwas zu tun ist.

Zunächst wurde für alle Tätigkeiten eine Gefährdungsbeurteilung erstellt. Daraus resultiert eine Betriebsanweisung für die Mitarbeiter. Diese nehmen auch regelmäßig an Seminaren der Berufsgenossenschaft teil. Zusätzlich gibt es Erste-Hilfe-Kurse und jährliche Unterweisungen im Arbeits- und Brandschutz. Jeder Mitarbeiter ist für Sauberkeit und Ordnung an seinem Arbeitsplatz selbst verantwortlich, zudem werden die Überprüfungen von Leitern, Elektrogeräten und Produktionsmaschinen von sachkundigen Mitarbeitern durchgeführt. Die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Prüfung oder Überwachung von z. B. Gabelstaplern, kraftbetriebenen Türen oder Toren sowie Kränen übernehmen externe Sachkundige. Bei der Überwachung elektrischer Anlagen, setzt WERIT auf Wärmebildkameras.

Da auch Lärm immer ein Problem eines produzierenden Betriebes ist, arbeiten die Mitarbeiter mit Otoplastiken, ein dem Ohr angepasster Gehörschutz. In regelmäßigen Abständen werden auch Lärmmessungen durchgeführt und dokumentiert.

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