Publikation (Leitfaden)

Praxishilfe: So erstellen Sie ein Sicherheitskonzept

Dinge, die Sie bei der Veranstaltungsorganisation bestimmt noch nie bedacht haben ...

Nach der Muster-Versammlungsstättenverordnung (MVStättVO), die auf Länderebene häufig in Versammlungsstättenverordnungen oder Sonderbauverordnungen umgesetzt wird, ist es bei Veranstaltungen mit mehr als 200 Besuchern in einem Gebäude, beziehungsweise bei mehr als 1.000 Besuchern im Freien Pflicht des Veranstalters, ein Sicherheitskonzept für die jeweilige Veranstaltung zu erstellen. Doch auch für kleinere Events kann ein solches Sicherheitskonzept Sinn machen - betrachtet es doch Fragestellungen zur Sicherheit aller Beteiligten, die durchaus bedenkenswert sind. Welche Fragen Sie sich bei der Erstellung eines Sicherheitskonzepts, aber auch bei der Organisation der nächsten größeren Feier im Betrieb stellen sollten, lesen Sie in der Praxishilfe "Die Sicherheit einer Veranstaltung - Eine Kultur der Verantwortung". Das Dokument von der Arbeitsgruppe Veranstaltungssicherheit (federführend das Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der Fachhochschule Köln) gibt es als kostenlosen Download. Gedacht ist es für Behörden und Veranstalter.

Darin finden Sie

  • Definitionen der Begriffe Sicherheitskonzept, Gefährdung, Risiko, Panik, verschiedener Dimensionen von Sicherheit ... Infos zu Sanitätswachdienst und Ordnungsdienst
  • Struktur des Sicherheitskonzepts (Schutzziele, Beschreibung der Veranstaltung, Prävention, Risikomanagement ...)
  • Methoden und Verfahren für die Risikobeurteilung

Laden Sie sich die Praxishilfe herunter - für interessante Fragestellungen und Anregungen, von denen Sie einige bestimmt noch nie bedacht haben!

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