Publikation (Loseblattwerk)

Nationaler Asbestdialog: Stand der Dinge

BMAS berichtet über Fortschritt der Projekte

Asbest und die Folgen sind immer noch ein Riesen-Thema im Arbeitsschutz. Schließlich sterben nach wie vor Tausende an den Spätfolgen davon, dass sie mit dem einstigen "Wunderstoff" gearbeitet haben. Um bessere Informationen und Hilfe zu gewährleisten, startete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Mai 2017 den nationalen Asbestdialog. Arbeitgeber-Verbände, Verbände der Bauherren, Wohneigentümer, Architekten und Ingenieure, Gewerkschaften, Ministerien, Berufsgenossenschaften, Umweltschutzverbände, SiGeKo-Verbände und andere Interessengruppen sollten sich im Rahmen des Asbestdialogs mit den Gefahren beschäftigen, die immer noch wegen des Minerals bestehen, und Schutzmaßnahmen als auch Grundlagen für den rechtlichen Rahmen (Stichwort: neue Gefahrstoffverordnung) erarbeiten. Schnell war ausgemacht, was geschehen muss: Unter anderem soll die TRGS 519 aktualisiert werden, es sollen Informations-, Sensibilisierungs- und Aufklärungsangebote geschaffen werden. Wie weit die einzelnen Projekte fortgeschritten sind, berichteten die Verantwortlichen im Juli 2018 auf der Zwischenbilanzkonferenz zum Nationalen Asbestdialog. Jetzt können Sie alles bequem im PDF-Download "Nationaler Asbestdialog: Zwischenbilanz 2. Juli 2018" nachlesen. Erfahren Sie darin, wie es um diese Projektbereiche steht:

  • Fachdatenbank
  • Infoplattform
  • Messprogramm
  • emissionsarme Verfahren
  • DIN ATV 18448
  • VDI 6202
  • Leitlinien Erkundung
  • Branchenlösungen Elektrohandwerk
  • TRGS 519
  • Beraterkreis Asbest
  • e-learning-Tool BG BAU
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