Publikation (Loseblattwerk)

Factsheet: Substitution von Gefahrstoffen

So ersetzen Sie einen Gefahrstoff durch einen weniger gefährlichen Stoff

Wenn an Arbeitsplätzen Gefahrstoffe auftreten oder entstehen, die die Beschäftigten schädigen können, müssen diese minimiert werden. Bevor allerdings Absaugung, PSA & Co. zum Einsatz kommen, müssen Arbeitgeber und Arbeitsschutz-Verantwortliche überprüfen, ob ein Gefahrstoff durch einen weniger gefährlichen Stoff ersetzt werden kann. Es gilt also das STOP-Prinzip: Substitution geht vor technische Maßnahmen, diese wiederum haben Vorrang vor organisatorischen Maßnahmen und erst als Letztes sollten persönliche Arbeitsschutzmaßnahmen, also zum Beispiel Schutzausrüstung, zum Einsatz kommen. Doch wie finden Sie heraus, ob eine Substitution möglich ist? Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) bietet das Informationsblatt "Substitution gefährlicher Substanzen am Arbeitsplatz" mit zahlreichen Infos und Links als kostenlosen Download an.

Erfahren Sie

  • was die Kernpunkte bei der Substitution sind
  • wie die Gefährdungsbeurteilung der Schlüssel zur Substitution wird
  • was Substitution bringt und
  • wie Sie in der Praxis vorgehen (Gefahren und Risiken ermitteln, nach Beschränkungen für Substanzen suchen, GBU vorbereiten, Alternativen suchen und vergleichen, Pilotstudie durchführen, umsetzen und verbessern, Chemikalien-Management-System einführen)


Über den Link können Sie das Infoblatt zur Gefahrstoff-Substitution in verschiedenen Sprachen herunterladen.

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