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Aktuelle 'Stoffliste Kühlschmierstoffe' veröffentlicht

Arbeitsschutz und Umweltschutz in der metallbearbeitenden Industrie

Kühlschmierstoffe (KSS) werden in der metallbearbeitenden Industrie häufig verwendet, ob beim Drehen, beim Fräsen beim Bohren oder Schleifen. Denn nur mit Kühlschmierstoffen läuft alles wie geschmiert und mit möglichst wenig Reibungsverlusten. Doch Kühlschmierstoffe bestehen häufig aus umwelt- oder gesundheitsgefährdenden Stoffen. Ein sachgerechter Umgang ist also nötig - und der erfordert Know-how. Als Grundlage veröffentlichen die IG Metall, der Verband Schmierstoff-Industrie e.V. (VSI) und der Verbraucherkreis Industrieschmierstoffe (VKIS) jährlich eine aktualisierte Version der "Stoffliste Kühlschmierstoffe nach DIN 51385 für die Metallbearbeitung". Im Dezember 2017 ist die neueste Version erschienen, die Sie sich kostenlos als PDF herunterladen können.

Die Stoffliste weist auf Gefahren hin, die

  • verbotene Stoffe oder Stoffe, die nur beschränkt verwendet werden dürfen

  • Stoffe mit Grenzwerten und Konzentrationsgrenzen

  • zu deklarierende Stoffe, da sie arbeitsmedizinisch-toxikologisch oder ökologisch relevant sind

  • zu deklarierende Stoffe aus prozesstechnischen Gründen

  • Stoffe ohne eine abschließende arbeitsmedizinisch-toxikologische Beurteilung

betreffen.

IG Metall, VKIS und VSI empfehlen, die KSS-Hersteller auf die aktualisierte Liste hinzuweisen und Produktinformationen einzuholen.

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